Archiv der Kategorie 'Allgemein'

every day the same dream.

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city kill – amos

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i got 99 problems but my pitch ain´t one!

da sich dieser blog in richtung eher in richtung soft-pop-berichterstattung entwickelt, darf natürlich wallpaper nicht fehlen:

watch out for new project soon: weak pop, soft rock, fruity hip-hop!

yo gabba gabba!

awesome band, awesome tv-show aus den united states of awesomeness!

britpop shit pop

die laut selbstbeschreibung „only successful Arab/Jew partnership since the dawn of human culture“ chromeo bekämpfen für den playboy eine krankheit, die menschen zum hören von schlechter musik verleitet!

sehr gute unterhaltung!

ich bin kein fraktal

neues design: heute-studio. noch nie wurde ein tisch so menschenverachtend inszeniert. alles ist skalierbar und nichts sprengt mehr den rahmen, nicht einmal mehr die menschen. man kann die füße der nachrichtensprecher sehen, der hässliche designertisch ist 100m lang, nur die (eichen-)holzmaserung behält den maßstab-ihr nazis!

be deutschland!

Die Welt suchte wohl eher die zu Stein gewordene Fußball-WM, bzw. die verzweifelte Flucht vor bescheuerten Metaphern („gibt es ein friedlicheres Lebewesen unter der Sonne als einen Baum?“) in bescheuerte Parolen:
Besser sind einige Entwürfe, die mit den deutschen Nationalfarben spielen, etwa als Fahnenmeer oder als schwarz-rot-goldenes Dach, und dreidimensionale Adaptionen von Parolen der Friedlichen Revolution, […]

sackgasse

Bicycles, Rolling Stops, and the Idaho Stop from Spencer Boomhower on Vimeo.
der einzige ausweg aus dem blog-dead-end ist radikaler special intrest journalismus.

she uses margerine

derzeit laufen bei uns die simpsonsfolgen, die in den usa direkt nach dem simpsonsfilm ausgestrahlt wurden. was sich also schon im film an fortschritten an der erzählstruktur andeutete, lässt sich nun auch auf groszartige weise jede woche im tv nachvollziehen. war die 18. staffel noch eher geprägt von müden parodien (auf zb. herr der ringe, […]

ein wortspiel mit quantum trost

hm telepolis schreibt von der amerikanisierung des aktuellen james bond. wer so etwas schreibt versteht den „american way of life“ wohl vor allem als subjektives gefühl abseits dessen politischer dimension, schließlich gehört im film die cia zu den bösen, anspielungen zur vom angeblich vom ölhunger getriebenen us-außenpolitk gibts ebenso wie ein bissiger verweis auf die […]